Irisdiagnostik
Das Auge ist eine Landkarte des Körpers, denn jedes Organ ist über Nervenbahnen mit einem bestimmten Bereich der Regenbogenhaut (Iris) verbunden. Erkennt man hier Veränderungen in Pigmenten, Schatten oder Rissen, kann man schon vor körperlichen Symptomen Schwachpunkte und Dysbalancen im Körper ausfindig machen und wenn möglich gezielt beheben.
Die Irisdiagnostik dient als diagnostisches Hilfsinstrument bei unklaren Symptomen und deren Ursachen oder auch zur therapeutischen Begleitung und Abklärung.
Wann ist die Durchführung einer Iristdiagnostik sinnvoll?
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Wiederkehrende Probleme mit der Verdauung wie z.B. Durchfall, Erbrechen
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Exzem
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Atemwegserkrankung
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Allergie
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Wesensveränderung
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wiederkehrende oder nicht lösbare Entzündungen im Körper
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Therapiebegleitende Diagnostik zur ganzheitlichen Beurteilung
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Nichtlokalisierte Schmerzreaktionen
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u.v.m
Damit ich bei deinem Tier eine Irisdiagnostik durchführen kann, muss ich nicht vor Ort sein. Du kannst mit einer detaillierten Anleitung von mir Fotos von beiden Augen deines Tieres machen und mir diese mit dem dazugehörigen Anamnesebogen per Mail schicken. Du bekommst innerhalb max. einer Woche eine detaillierte Beurteilung mit Behandlungsvorschlägen.
Möchtest du mehr wissen? Unten habe ich dir ein paar Beispiele.

Beispiele und Anwendungsmöglichkeiten der Irisdiagnostik
Einen möglichen Einsatz bietet die Überprüfung der Darmgesundheit des Tieres. Hier sitzt wie bei uns Menschen das Immunsystem. Mit Hilfe der Irisdiagnostik lässt sich lokalisieren, in welchem Darmsegment das Problem oder die Ursache für eventuelle Symptome liegt. Man kann herausfinden, ob das Tier zum Beispiel übersäuert ist, zu wenig Magensäure produziert, der Körper die aufgenommenen Mineralstoffe und Vitamine effektiv aufnehmen kann usw.
